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© Daniela Nessizius

ELEKTROSMOG
Quelle: www.wohnnet.at/elektrosmog.htm

Durch die fortschreitende Technisierung ist es leider nicht oder schwer zu vermeiden, dass der Mensch elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt ist.
Dazu gehören im Außenbereich Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Mobilfunksendeanlagen und Satellitenanlagen.
Im Innenbereich belasten uns elektromagnetische Wechselfelder durch ungeerdete Stromabnehmer, Netzgeräte und Niedervolt-Halogenlampen.
Besondere Belastungen bringen Schnurlos- und Mobiltelefone - diese haben vor allem im Schlafbereich nichts verloren. Ebenso Heizdecken (vor allem auf Federkernmatratzen), TV, Radiowecker etc.

Schnurlostelefone sind in ständiger Verbindung mit der Basisstation - auch wenn nicht telefoniert wird - diese gibt immer mit 100Hz gepulste Hochfrequenzwellen (ca. 1900MHz) ab.
Hochfrequenzwellen reichen viele Meter weit und durchdringen auch Wände.
Daher ist der Einsatz von DECT-Telefonen zu vermeiden. Tisch- oder Wandapparate mit fixem Kabel sind zwar nicht so bequem, aus gesundheitlichen Gründen aber auf jeden Fall vorzuziehen!

Elektrosmog ist mit speziellen Geräten messbar.

ABHILFE:
Abschirmungen gegen Störer aus dem Außenbereich durch Alu-Fliegengitter, speziell gewebten Vorhängen, speziellen Aussenputzen usw. 

Im Schlafbereich wird ein Netzfreischalter empfohlen - dieser wird im Sicherungskasten montiert und unterbricht die Stromzufuhr im zugeordneten Bereich.  Es ist aber trotzdem möglich, im Bedarfsfall z. B. das Licht einzuschalten.

Folgende gesundheitliche Belastungen können durch Elektrosmog ausgelöst werden:
- Unruhe, Nervosität
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Konzentrations-, Gedächtnis-, Lernstörungen
- Schlaflosigkeit, Depressionen
- Zellveränderungen bis Krebsbegünstigung
- Erkrankungen des Nervensystems
- Allergien

 

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