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© Daniela Nessizius

RADIÄSTHESIE


GRUNDSÄTZLICHES

Unter Radiästhesie versteht man “Strahlenfühligkeit” Diese  ermöglicht es Menschen - mit entsprechenden Fähigkeiten und Ausbildung - Zonen mit belastender oder auch anregender Auswirkung zu finden. Das eigentliche Messinstrument ist der Mensch selbst, die so genannte “Wünschelrute“ dient nur als Zeigerinstrument.

In unserem Umfeld gibt es viele unterschiedliche Strahlen – von technischen Strahlen, über Erdstrahlen, ausgelöst durch z. B. Wasseradern oder geologische Formationen – mit unterschiedlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

Strahlen sind nicht immer belastend oder ungesund – negative Auswirkungen sind abhängig von Art und Intensität der Strahlung, wie lange und wie häufig ein Mensch dieser ausgesetzt ist, sowie von der Empfindlichkeit der betroffenen Person. 

Zonen, welche für einen Schlaf- oder Arbeitsplatz ungeeignet sind, können durchaus als Kraftplatz, Meditationsplatz etc. dienen oder sind perfekt für künstlerische Aktivitäten.

Geomantische Plätze wurden bereits vor hunderten Jahren in vielen Kulturen erkannt und genutzt - siehe diverse Ritualstätten, Steinkreise und alte “Kultstätten“. Auch Kirchen und kirchliche Monumente (Marterl) sind auf Kraftplätzen gebaut, hier sind überall starke Energiefelder zu finden.

In früheren Jahren wurden so genannte “Marterl” auf gefährlichen Energiekreuzungen gebaut um deren Wirkung zu entschärfen. Wege wurden darum herum gebaut - heute werden diese weggerissen, wenn sie einem geraden Fahrbahnverlauf im Wege stehen.
Dieses alte Wissen wird heute (teilweise) wieder bei Straßenabschnitten mit erhöhter Unfallhäufigkeit genutzt - es ist schon bewiesen, dass die Unfälle in solchen Bereichen nach Steinsetzungen zurückgegangen sind.

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ZWEIFLER contra BEFÜRWORTER

Da die Auswirkungen von belastenden Zonen wie z. B. Wasseradern wissenschaftlich nicht nachweisbar sind, werden diese Untersuchungen von Zweiflern gerne belächelt oder auch kritisiert.
Ausschlaggebend aber sind jene Menschen, denen durch Ausforschung der Ursachen für ihre Beschwerden und Erkrankungen geholfen werden konnte – und davon gibt es bereits unzählige. 
Diese sind unsere beste Reklame - es achten daher immer mehr gesundheitsbewusste Menschen ihren Lebensraum entsprechend zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen.

Die Unterscheidung diverser Strahlen und deren Auswirkungen wird in jahreslanger Ausbildung trainiert. Mit der Grifflängentechnik®  an der Kunststoffrute oder auch an der WATA-Antenne® wird je nach bestimmter Grifflänge zwischen diversen Strahlungsarten differenziert.
Die Ausbildung wird mit Prüfung und Zertifikat abgeschlossen.

Dieses Wissen und die Verbundenheit mit der Natur und deren Phänomenen wollen sich immer mehr Menschen zu Nutze machen.
Geprüfte Radiästheten können den Menschen helfen, mehr Lebensqualität zu finden und ihre Gesundheit zu schützen. Oder sich einfach wohler zu fühlen....

 

ERDSTRAHLEN

sind geobiologische Reaktionszonen oder -punkte.
Generell ist festzustellen, dass jeder Organismus - Menschen, Tiere, Pflanzen - die Energien aus dem Erdmagnetfeld zum Überleben braucht. Ausser dem Erdmagnetfeld gibt es aber noch andere Strahlenlieferanten - dazu gehören unter anderem Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetze.
Wichtig für die mögliche schädliche Auswirkung auf den menschlichen Organismus ist die Feststellung der Intensität der Strahlung und das mögliche Zusammentreffen mit weiteren / anderen Störzonen. Eine an sich “ungefährliche” Wasserader kann bei einer Kreuzung mit einer anderen Störzone zu einer schweren Belastung werden.

Eine gesundheitliche Gefährdung besteht, wenn sich der Mensch regelmäßig und längere Zeit einer Störzone aussetzt.
Dies gilt vor allem an Schlafplätzen, da dieser Bereich der Erholung und Regeneration dienen sollte.
Manche Störzonen können auch negative Auswirkungen haben, wenn sich darauf ein Arbeitsplatz befindet, vor allem da hier meist zusätzlich noch technische Störfelder (Elektrosmog) den Menschen belasten.

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WAS NOCH WICHTIG IST ....

Es gibt immer wieder Hinweise, dass Krebserkrankungen durch Strahlenbelastungen begünstigt werden - für eine tatsächliche Erkrankung sind aber immer viele  gemeinsam zusammenspielende Faktoren (Art und Häufigkeit der Belastung, psychische und physische  Konstitution der Person, ein bereits geschwächtes Immunsystem, Zusammentreffen mit anderen starken Störzonen etc.) ausschlaggebend.  Dennoch ist es wichtig, jede einzelne mögliche Belastung zu vermeiden - es geht hier schon um Vorsorge, die ist besser als heilen.

Belastende Zonen kann man nicht entfernen oder abschirmen – man kann höchstens die Intensität der Strahlung reduzieren, dies auch nur bei mittlerer bis schwacher Belastung. Die Wirkung vieler angebotener überteuerter Methoden oder Geräte ist für die langfristige Abschirmung nicht nachgewiesen. Seriöse Radiästheten werden dies bestätigen. Auf jeden Fall gehört eine so genannte “Entstörung” mindestens jährlich auf die (noch bestehende) Wirkung überprüft.

Bei Abschirmungen mit manchen Geräten wird zwar die Belastung durch die ursprünglich gefundene Strahlung reduziert (manchmal aber nur scheinbar), es muss aber zusätzlich geprüft werden, ob sich durch diese Manipulation nicht - ursprünglich auch vorhandene - andere “harmlose” Strahlungen verstärkt haben.

 

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