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© Daniela Nessizius

SCHLAFPLATZ
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Im Schlaf soll sich der Organismus von den Strapazen des Tages erholen, Erlebtes verarbeiten und neue Kraft tanken können. Dies stärkt die Abwehrkräfte, und die körpereigenen Heilungsprozesse werden unterstützt.

Schlafplätze sind auf jeden Fall außerhalb von natürlichen und technischen Störzonen einzurichten, sie sollen einen Ort der Ruhe und Kraftschöpfung bieten. Der menschliche Organismus kann sich nur so im Schlaf regenerieren, in dieser Phase ist der Körper negativen Einflüssen besonders stark  ausgeliefert.

Die Auswirkungen eines belasteten Schlafplatzes ist - wie bereits erwähnt - technisch nicht messbar und daher nicht nachzuweisen. Es sind aber viele entsprechende Erfahrungen gemacht und verbreitet worden, vielen Menschen konnte mit einer Empfehlung zur Schlafplatzsanierung geholfen werden.
Abgesehen von gesundheitlichen Effekten, es reichen schon “unangenehme Begleiterscheinungen”. Ein Bett auf einem “Kraftplatz“ würde bedeuten, dass der Körper auch im Schlaf aufgeputscht wird – am Morgen wacht man gerädert auf.
Ein Bett auf einem ”Meditationsplatz“ bringt zu viel Ruhe – im Schlaf wird die letzte Energie geraubt statt neue zu tanken, Ergebnis – man ist erschöpft.

Gerade im Schlafbereich sollte auf viele Faktoren geachtet werden, hier gilt auf jeden Fall “weniger ist mehr”!
Verzichten sollten sie hier auf jeglichen Krimskrams wie Glas, Kristall, Spiegel oder Ziergegenstände aus Metall. All dies kann Störzonen, welche sich ausserhalb des Bettes befinden durch das Zimmer projizieren (siehe Lichtstrahl durch Glaslinsen, Metalle wirken wie Antennen).
Federkernmatratzen verstärken durch die Spiralfedern mögliche unschädliche Zonen.
Auch Fernseher, Funkuhren, Mobiltelefone, Radiowecker, Schnurlostelefone haben im Schlafzimmer nichts verloren. Für Lautsprecherboxen mindestens 2m Abstand zum Bett (Dauermagnet).
Heizdecken erzeugen elektromagnetische Felder, Magnetmatten sind auch nicht für einen Dauerschlafplatz geeignet - diese sind lediglich für Therapiezwecke gedacht !!

 

WORAUF SIE BEI EINER UNTERSUCHUNG ACHTEN SOLLTEN:

Der Rutengänger muss vor der Untersuchung alle oben genannten Gegenstände (wenn vorhanden und möglich) aus dem Raum entfernen. Denn was sie stört, irritiert auch den Rutengeher und kann zu unklaren Messergebnissen führen.
Lassen sie sich keine teuren Entstörgeräte oder Abschirmungen verkaufen, es ist billiger und gesünder einen geeigneteren Schlafplatz zu suchen.

 

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